BIOGRAFIE

Sofia Will ist schaffender Teil der jungen deutschen Jazzszene und ist in mehreren Projekten, sei es als Leaderin oder Sidewoman, aktiv. Nach ihrem erfolgreichen Saxophon-Bachelor bei Claudius Valk, Denis Gäbel und Theresia Philipp in Mainz und einem Performance-Master mit Unterricht bei Guillermo Klein, Chris Cheek und Tineke Postma in Basel lebt sie derzeit in New York, wo sie bei Darcy James Argue an der Manhattan School of Music studiert.

In ihrem Large Ensemble VOLO, besetzt aus jungen Musiker:innen der Kölner, Berliner und Süddeutschen Jazzszene, kommt ihre Musik in großer Besetzung zur Geltung. Mit VOLO gewann Sofia Will den LOFT Köln Recording Project Prize und den Jazzfest Bonn Förderpreis, und im Mai 2025 erschien ihr Debütalbum MOGUNTIA beim renommierten Schweizer Label Unit Records.
Mit ihrem Quintett WILLKÜR präsentiert sie ihre Kompositionen in intimer Besetzung mit Altsaxophon und Stimme. Mithilfe des ZIRP-Stipendiums veröffentlichten sie 2023 das Album Springflut.

Ihre jüngste Albumveröffentlichung ist mit Arboria, ein Kompositionskollektiv und Large Ensemble mit Streichquartett, das ihre Kompositionen und Arrangements der Musik von Patricija Škof enthält – einer slowenischen Sängerin, die Sofia Will während ihrer Zeit in Basel kennengelernt hat – und zugleich ihr Dirigierdebüt markiert.

Sie war außerdem 2023/2024 Teil des Bundesjazzorchesters. Neben dem Schreiben und Spielen ist sie Videoeditorin des Jazzpodcasts Pablo Held Investigates und Teil des Teams der Cologne Jazzweek.

“Mit einem Gespür für schöne Klangfarben und einem ausgeprägten Sinn für feine Dramaturgie.”

WDR 3 Jazz, Thomas Mau, 25.04.2025

“Die Musik der Saxofonistin besticht durch ihre vielschichtigen, subtilen Klangfarben, elegant verwobenen Melodien und eine Affinität zur menschlichen Stimme.”

WDR 3 “Talents!”, Anja Buchmann, 22.01.2026

kulturPOLITISCHES ENGAGEMENT

Interviewreihe über Jazzpädagogik und Geschlechterverteilung

SOCIAL MEDIA & EDITING

Pablo Held Investigates – Podcastreihe